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WISSENEigene Beizanlage oder Beizdienstleistung?
Ein Betrieb, der Saatgut beizt, hat zwei Möglichkeiten: das Beizen extern vergeben oder in eine eigene Beizanlage investieren. Im Folgenden eine Gegenüberstellung, worauf Sie bei dieser Entscheidung achten sollten.
Externe Beizdienstleistung
- Keine Anfangsinvestition – Sie zahlen nur für die erbrachte Leistung.
- Die Stückkosten (zł pro Tonne) hängen vom Dienstleister ab und fallen bei jeder Partie erneut an.
- Der Beiztermin hängt von der Verfügbarkeit des Dienstleisters ab, nicht nur von Ihrem Zeitplan.
Eigene Beizanlage
- Einmalige Investition – Nettopreis des jeweiligen Modells, siehe Preisliste.
- Volle Kontrolle über Termin und Qualität der Beizung – ohne Warten auf den Dienstleister.
- Die variablen Kosten pro Tonne (Beizmittel, Energie, ggf. Bedienung) hängen vom Betrieb ab – diese Kosten kennen Sie selbst am besten.
- Wenn der Preis der externen Dienstleistung, den Sie heute zahlen, höher ist als Ihre eigenen variablen Kosten, beginnt sich die Investition in eine eigene Maschine zu amortisieren – die Frage ist nur, nach welcher Zeit.
In diesem Vergleich geben wir bewusst weder den Preis für die Saatgutbeizung als Dienstleistung noch die Kosten des Beizmittels an. Diese Zahlen hängen vom Markt und von Ihrem Betrieb ab, nicht von uns. Geben Sie sie in den Rechner ein, um das Ergebnis für Ihre eigenen Daten zu sehen.
Modellpreise: netto, Preisliste 2026, gültig bis 2026-12-31.
Modellpreise: netto, Preisliste 2026, gültig bis 2026-12-31.
Siehe auch: Was kostet die Saatgutbeizung von Getreide?